Ø  Antrag 1: KiTa-Platz-Sharing: Die Verwaltung erweitert ihr Angebot in Bezug der KiTa – Einrichtungen. Eltern können sich einen Platz teilen, die Stunden entsprechend der Gegebenheiten anpassen. Beispiel: zwei Kinder unter drei Jahren teilen sich einen Platz. Eines am Vor- und eines am Nachmittag. Auch eine tagesweise Aufteilung ist möglich. Ziel: Optimierung der zur Verfügung stehender Plätze und Einsparung derzeit erforderlicher, zusätzlicher Einrichtungen.

 

Ø  Antrag 2: Tageseltern: Gleichstellung der Tagesmütter im Bereich der Bezahlung/Entlohnung. Momentan besteht ein Betreuungssatz von 5,50 pro Stunde. Stand November befinden sich 94 Kinder in der U 3 und 50 Kinder in der Ü 3 Betreuung. Ziel: Attraktivierung „Tageselternmütter“ als Alternative zu den bestehenden Betreuungsangeboten.

 

Ø  Antrag 3: Hortplätze: Schaffung und Erweiterung weiterer Hortplätze in den Randzeiten der Grundschule, Bereich 1+2. Klasse. Ziel: Reduzierter Ausbau weiterer Ganztagesangeboten.

 

Ø  Antrag 4: Erweiterung Homepage der Stadt Filderstadt: Erweiterung/Ergänzung der Homepage durch eine Mentoren Plattform analog „Oma/Opa Börse“. Ziel: Anregung Poolschaffung, Erfahrungsaustausch und Beratungsangebote für Jugendliche am Beispiel: Übergang Schule in den Beruf.

 

Ø  Antrag 5: Neuaufstellung BKSA: Steigerung der Effizienz des Ausschusses: Vor- und Aufbereitungen sollen effizienter werden. Ziel: vorgegebene Termine und deren Inhalte/Vorlagen besser an zu passen. Themen wie Bildung, Soziales und Kultur könnten somit besser nachbearbeitet werden und in enger Abstimmung mit dem VA abgestimmt werden.

 

 

 

 

 

Ø  Antrag 6: Verlässliche Verwaltung: Die Verwaltung wird beauftragt sich einem Zertifizierungsverfahren RAL (Gütezeichen Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung) an zu schließen. Verbesserung des Qualitätsstandards – Beispiel: Eingang eines Antrags wird mit einer entsprechenden Zeitangabe der Bearbeitungsdauer (40 Tage) bestätigt. Ziel: bessere Planungssicherheit, Transparenz und klare Orientierung zu geben.

 

Ø  Antrag 7: Erweiterung Angebot für Jugendliche: Veranstaltungen für Jugendliche sollen in das Kulturprogramm der Stadt aufgenommen werden. Beispiel: Programm der Filharmonie oder mittels Plattformen (Freky Friday Fildern).

 

Ø  Antrag 8: Fortführung begonnener Prozesse / Innenstadtentwicklungen: angefangene Prozesse am Beispiel „Historischer Ortskern Plattenhardt“ zeitnah fort zu führen. Konkrete Vorlagen unter Berücksichtigung erforderlicher Handlungsfelder wie Generationen-Pflege-Aufenthalt- Einkaufsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 

Ø  Antrag 9: Betriebskindergärten: Die Verwaltung wird beauftragt im Bereich des Wirtschafts- und Stadtförderers nach Bundes- und Landesmittel zu schauen und Gespräche mit Firmen zu führen, mit der Möglichkeit zur Erstellung und Einrichtung von Betriebskindergärten. Ziel: Entlastung bestehender Einrichtungen und fehlender Plätze. Beispiel: Oswald Nussbaum-Kinderhaus und Lebenshilfe.

 

Ø  Antrag 10: Blockmodell Betreuung von Kindergartenzeiten: Die Verwaltung wird beauftragt nach Einführung der neuen Zeiten und Gebühren eine Darstellung zu geben welche Kosten für die Stadt und Eltern davor und danach entstanden sind.

 

Ø  Antrag 11: Familienpass: Die Verwaltung wird beauftragt die momentan gegebenen Kriterien zum Erhalt eines Familienpasses zu prüfen. Wann wurden diese zuletzt angepasst -treffen diese noch zu oder müssen wir nachsteuern?

 

Ø  Antrag 12: Einrichtung einer Filder App: „Auf Du und Du“ mit der Verwaltung: Die Verwaltung wird beauftragt zur leichteren Kontaktaufnahme und Informationsbeschaffung als Bürgerservice eine App einzurichten. Beispiel Senioren Projekt: Ziel: Informationen für Senioren über Dienstleistungen, Hilfe im Haushalt, Versorgungsleistungen zu erhalten. Ferner von Gewinnung ehrenamtlicher Personen zur Unterstützung und Umsetzung einzelner Projekte oder Dauereinrichtungen.

 

Ø  Antrag 13: Neubau KiGa/Bernhausen: Die Verwaltung wird beauftragt Möglichkeiten zur Entlastung der angespannten Kinderbetreuungssituation im Stadtteil Bernhausen aufzuzeigen, die auch kurzfristig Entlastung bringen. Ziel: kurze Beine, kurze Wege.

 

Ø  Antrag 14: Breitbandförderung: Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept für die Breitbanderschließung im Rahmen der Haushaltsmöglichkeiten zu erstellen. Ziel: erforderliche und notwendige Infrastruktur für ein Glasfasernetz zu schaffen. Vorfahrt für Glasfaser – flächendeckend.

 

Ø  Antrag 15: Verwaltung Antrag 2 aus Dezember 2015: Überprüfung der Behördenstruktur auf Vermeidung von Doppelstrukturen. Zusammenfassen und Bündelungen von Leistungsbereichen. Das RPA wird mit der Prüfung beauftragt.

 

Ø  Antrag 16: Feld- und Radwege: Hierfür stehen jährlich Haushaltsmittel von 50.000.- zur Verfügung. Diese sind für Renovierungen, Sanierungen und Neuanlagen vorgesehen. Infolge eines erheblichen Sanierungsrückstands und Verschleißerscheinungen beantragen wir eine Erhöhung der Haushaltsmittel auf jährlich 150.000.-.

 

Ø  Antrag 17: Gestaltungsbeirat: Festlegung bzw. Einhaltung der Aufgabenstellung des Beirats: beratend und nicht bestimmend. Gefahren der Überschreitung: erhöhte und nicht zumutbare überzogene Planungskosten und zeitliche Verzögerungen. Die Verwaltung wird beauftragt die Zuständigkeitsregelungen zu prüfen und zu gewährleisten.

 

 

Ø  Antrag 18: Innenstadtentwicklung: Eine Erhebung möglicher Flächen(Ideenvorschlag) wie in Bernhausen erfolgt, sollten in allen Ortsteilen durchgeführt werden. Vorhandene Bebauungspläne, Grundlage aus den 1950/60 Jahren müssen im Zuge des FNP 2030 überarbeitet werden.

 

Ø  Antrag 19: Ausschreibungen Amtsblatt/Staatsanzeiger: Im Zuge von Sparmaßnahmen sollen die Anzeigen komprimiert analog wie in Leinfelden- Echterdingen geschaltet werden. Heute: pro Stelle eine Anzeige.

 

Ø  Antrag 20: Baumodelle: Die Verwaltung soll anhand von Beispielen anderer Kommunen die Entwicklung möglicher Synergien beim Bau untersuchen. Stichwort: Systembau mit nachhaltigem und günstigem Bauen. Die Kostenplanungen des Budgets sollten bis zur Fertigstellung im „Rahmen“ bleiben.

 

Ø  Antrag 21: Querung LIDL-Bernhausen: Mit Antrag vom 02.11.2014 / DH 16-17 wurde auf die Verbesserung der Fußgängersituation hingewiesen, jedoch nicht weiterverfolgt. Neuer Fachmarkt, Bushaltestellen, Baustelle S-Bahn tragen in Zukunft nicht zur Sicherheit der bestehenden Situation bei.

 

Ø  Antrag 22: Allgemeine Stadtentwicklung: Unabhängig von der zu bevorzugenden Innenverdichtung ist eine Außenentwicklung nicht abwendbar. Deshalb sollte im anstehenden FPN Entwicklungsbereiche für Wohnen, Gewerbe und Verkehrsflächen seitens der Verwaltung/Stadtplanungsamts erarbeitet werden.

 

Ø  Antrag 23: Ausstattung des GR mit Tablets: Ausstattung des Gemeinderats mit Tablets. Kostenprüfung und Umsetzung wurden bereits 2015 angesprochen. Ziel: Einsparung von papiervorlagen, bessere Nachvollziehbarkeit und Archivierung von Unterlagen.

 

Ø  Antrag 24 (interfraktioneller Antrag): Frauen helfen Frauen:  Der Verein „Frauen helfen Frauen Filder e.V.“ wird finanziell, politisch und unabhängig von Beschlüssen anderer Kommunen unterstützt. Der bestehende Beschluss (bis Ende 2018) soll anschließend mittels einer zeitnahen Vorlage, erneut eingebracht werden.

 

Ø  Antrag 25: Amtsblatt: Erweiterung der Zeilen Kontingente der Vereine von 32 auf 40 Zeilen: Die Verwaltung wird beauftragt eine Prüfung durchzuführen welche Kosten entstehen würden für die Umsetzung von 32 auf 40 Zeilen.